Schützen Sie Ihre Identität im Büro

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Die Identitätskriminalität nimmt stetig zu, denn Betrüger erlangen sowohl online als auch offline Zugriff auf vertrauliche Informationen. Durch das Klonen Ihrer Identität mithilfe gestohlener Personendaten, um anschließend neue Bankkonten zu eröffnen, Kredite aufzunehmen, Dokumente zu manipulieren oder Käufe in Ihrem Namen zu tätigen, können Cyber-Kriminelle erhebliche Rechnungen verursachen und Ihren persönlichen und beruflichen Ruf schädigen.

Laut dem Betrugsschutzservice Cifas handelt es sich bei 41 % aller Betrugsfälle um Identitätsbetrug, und der Anteil steigt weiter.

Identitätsbetrug kann nicht nur schwerwiegende Konsequenzen für Ihr Privatleben haben, sondern sich, wenn er am Arbeitsplatz auftritt, auch auf Ihr Berufsleben auswirken. Laut einer Studie von PwC berichteten 48 % der Befragten, bereits einmal Opfer von Betrug am Arbeitsplatz gewesen zu sein. Neben Direktkosten von 1,75 Milliarden Pfund für Unternehmen kann Betrug außerdem verlorene Managementzeit und in der Folge weitere Konsequenzen nach sich ziehen.

Betrogen wird sowohl online als auch offline, und es gibt viele verschiedene Arten von Betrug, so zum Beispiel IT-Betrug, Kleinstbetrügereien und die Manipulation von Konten, um nur einige wenige zu nennen. Laut dem Chartered Management Institute sind Gelegenheit, Druck und Rationalismus Auslöser für betrügerische Aktivitäten.

Welche Richtlinien gelten beim Umgang mit sensiblen Informationen?

Gemäß dem britischen Datenschutzgesetz von 1998 sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet, die ordnungsgemäße Entsorgung nicht mehr benötigter persönlicher Daten sowohl von Mitarbeitern als auch von Kunden sicherzustellen. In Bezug auf die Sicherheit besagt der siebente Grundsatz des Datenschutzes: „Geeignete technische und organisatorische Maßnahmen gegen die unberechtigte oder unrechtmäßige Verarbeitung personenbezogener Daten und gegen den versehentlichen Verlust oder die versehentliche Zerstörung oder Beschädigung personenbezogener Daten sind zu ergreifen.“

Eine Umfrage im Auftrag der Regierung des Britischen Königreichs ergab, dass 39 % der Unternehmen trotz der Tatsache, Opfer von Betrug geworden zu sein, keine zusätzlichen Investitionen in die Cyber-Sicherheit getätigt haben.

Welche Arten sensibler Informationen sollten zerstört werden?

Streng vertrauliche Informationen und Unterlagen sollten am Arbeitsplatz vernichtet werden, um Identitätsbetrug und Sicherheitsverletzungen vorzubeugen. Rechnungen, Visitenkarten, Berichte, Quittungen, Marketingpläne, Mitarbeiterdaten usw. sind zu zerstören, sobald sie nicht mehr benötigt werden, da die Information Commissioner’s Office dem Unternehmen ansonsten eine Strafe von bis zu 500.000 Pfund auferlegen kann. Aktenvernichter mit Mikroschnitt sorgen dafür, dass Dokumente in A4-Standardgröße in 2.000 Papierschnipsel zerkleinert werden und eine Wiederherstellung der darauf enthaltenen Information somit nicht mehr möglich ist – was eine gute Sicherheit gewährleistet.

Verbesserung Ihres Arbeitsplatzes

Identitätskriminalität lässt sich am besten vorbeugen, wenn jene, die besonders anfällig dafür sind, sie in allen ihren Aspekten verstanden haben. Zur Vorbeugung von Identitätsbetrug gibt es verschiedene Möglichkeiten – eine davon ist das Vernichten von Akten. Unsere Auto-Feed-Aktenvernichter verhindern betrügerische Aktivitäten auf wirksame Weise. Sie schützen Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter vor Identitätsbetrug und vermeiden Geldstrafen und mögliche rechtliche Schritte. Auto Feed-Aktenvernichter sparen dank des automatischen Papiereinzugs nicht nur Zeit, sondern zudem Kosten, da sie es Mitarbeitern gestatten, sich zur gleichen Zeit anderen Aufgaben zuzuwenden.

Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.rexeleurope.com/en/gb/home#.VhPXUenI47c

 

Quellen:

https://ico.org.uk/for-organisations/guide-to-data-protection/principle-7-security/

http://www.legislation.gov.uk/ukpga/1998/29/contents

http://www.shredding.info/resources/what-should-you-shred.aspx

http://www.wbcoft.org.uk/Attachments/Articles/Employment/Workplace%20Fraud.pdf

http://www.pwc.co.uk/assets/pdf/2015-isbs-technical-report-blue-03.pdf

https://www.cifas.org.uk/identity_fraud

http://www.techworld.com/news/security/uk-identity-theft-affected-125000-people-last-year-says-cifas-3605383/

https://www.gov.uk/data-protection/the-data-protection-act